Kennen Sie Ein-Buchstaben-Daneben-Tiere?

Auf Twitter (#einbuchstabedanebentiere) gab es vor einiger Zeit einen Trend, der aus bekannten Namen und Begriffen mit Hilfe eines Buchstabens eine (teils phantasievolle neue) Tierart machte. So gibt es als Sündenbock im Zoo die Schuldkröte, es gibt die klitzekleine Antilupe oder die wirr redende Faselmaus.

Was hier schnell zu viel Phantasie und Kreativität führte, entpuppt sich im Arbeitsalltag oft als Ein-Buchstaben-Ideenbremse. Sicher haben Sie das selbst auch schon erlebt. Die Aufgabe lautet: Etwas Neues soll her. Alle überlegen und wälzen Ideen. Der Workshop ist zäh, die Luft ermüdend, die Stimmung gelangweilt. Doch das Einzige, was wirklich sprudelt, sind Wenn-Sätze und Konjunktive: „Wir hätten schon genug Ideen!“ „Wenn wir dürften, könnten wir…!“ „Wir würden schon, wenn sie uns ließen.“

Die Sprache ist ein wunderbarer Ideenkiller. Doch mit nur einem Buchstaben, löst sich die Bremse und wird ein wahrer Ideenbeschleuniger. Machen Sie doch mal aus „könnten“ „können“ oder aus „würden“„werden. Und plötzlich erhalten Ideen reelle Chancen und Mitarbeiter Flügel.
Probieren Sie es aus und Sie werden sehen, wie schnell sich aus wenigen Buchstaben viele neue Impulse machen lassen.

Und wenn Sie Unterstützung benötigen, ich komme gerne zu Ihnen und begleite Sie dabei, die Ideen Ihrer Mitarbeiter freizulassen.

Probieren Sie’s aus!